Georg Waldschmidt gewinnt Weihnachtsturnier

 

Spielsaal bis auf den letzten Platz ausgebucht
Trotz widriger Wetterverhältnisse nahmen gestern 30 Vereinsmitglieder an dem traditionellen Weihnachtsturnier des SKS teil. Das Turnier war so stark besetzt wie selten zuvor. Nachfolgend ein Auszug aus der Teilnehmerliste: 1. Schippan,Bernhard FM 2222; 2. Graw,Christopher 2189;  3. Waldschmidt,Georg 2188;  4. Kähmann,Jörg 2170; 5. Haberhausen,Ansgar 2066;  6. Trzaska,Peter 205; 7. Leveikina,Jevgenija 2016;  8. Wickenfeld,Stefan 1963; 9. Ribbeheger,Edgar 1946 und  10. Schriewer,Thomas 1913 …
Gespielt wurden 7 Runden mit einer Bedenkzeit von 15 Minuten pro Spieler und Partie. Da man mit leerem Magen schlecht Schach spielen kann, wurde vor Beginn des Turniers zunächst eine deftige Suppe verspeist. So gestärkt, ging es in die erste Runde. Schnellschach ist neben Blitzen wie eine Sprintstrecke im Schach. Hier gelten andere Gesetze als im Normalschach. Oft entscheidet nicht nur das schachliche Können, sondern die Zeit. Am Ende siegte der Schnellschachspezialist Georg Waldschmidt mit 5,5 Punkten aus 7 Partien vor dem punktegleichen Christopher Graw. Den 3. Platz nahm Jenny Leveikina ein (5/7) vor Jörg Kähmann, Peter Trzaska, Bernhard Schippan, Stefan Wickenfeld und Frank Kowalczyk (alle 4,5/7).
Jeder Teilnehmer konnte am Schluss des Turniers einen Preis mit nach Hause nehmen. Der Sieger des Turnier erhielt einen Frühstückskorb, gestiftet vom Vereinswirt Uli Krämer, dazu zusätzlich einen Sachpreis. 
Allen Teilnehmern hat das Turnier sehr viel Spaß gemacht, was man auch daran erkennen konnte, dass nach dem Turnier fast die Hälfte der Teilnehmer noch ein Blitzturnier veranstalteten, wobei hier die übrig gebliebenen Sachpreise ausgespielt wurden. Foto: Turnierleiter Kai Müller Kreth und Turniersieger Georg Waldchmidt

Turnierseite mit Ergebnissen und Tabelle        Weitere Fotos

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Kommentare

Einen großen Dank an Kai für seine hervorragende Organisation! Und einen Dank an alle, die trotz
widriger Wetterlage gekommen sind. 30 Teilnehmer
ist eine sehr erfreuliche Anzahl.

Na, na, na!
Ich habe zu danken! Und zwar : 1.) Allen Schachspielern, die das Turnier trotz Eis und Schnee zu dem gemacht haben, was es war, nämlich interessant und fröhlich sowie 2.) Werner Scheibe und Frank Kowalczyk, die das leibliche Wohl organisiert haben und 3.) Ulli Krämer, der den dicken Fresskorb spendiert hat und 4.) Franz Jittenmeier, der, obwohl selbst aus gesundheitlichen Gründen gar nicht das Turnier mitspielend , trotzdem sich, seinen Fotoapparat sowie sein Notebook zur Verfügung gestellt und diesen schönen Bericht ins Netz gestellt hat.
Also nochmals an alle meinen herzlichen Dank dafür !!!

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