Nachgetreten

Alle Partien am 3. Spieltag der Bezirksmeisterschaft endeten vor der 1. Zeitkontrolle. Auch die Partie von Kai Müller-Kreth (DWZ 1803), der gegen G. Czarnecki (DWZ 1200) einen so genannten "leichten Gegner" hatte. Entsprechend locker spielte er seinen Spanier runter. Ganze 35 Züge brauchte Kai, um seinen Gegner zur Aufgabe zu zwingen. Dabei hätte die Partie schon im 11. Zug ein Ende haben können (siehe Diagramm: Weiß am Zug). Natürlich wird jetzt jeder den Gewinnzug sehen. Doch Kai sah nur, dass seine Dame angegriffen war. Erst mal wegziehen. Dabei lässt es sich auch ohne Dame gut spielen. 
Doch nachher ist man immer schlauer. Es ist wohl jedem von uns schon mehrfach passiert, besonders dann, wenn der Gegner 600 DWZ-Punkte weniger hat.

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Kommentare

Au weia, Franz !
Jetzt seh ich´s auch !!!!!!!!
Danke für die Analyse!
Kai

Niemand ist gegen Schachblindheit versichert!

Also gut Kai beim nächsten Mal siehst Du vielleicht Züge, die keiner auf der Rechnung hat!

Sehr schön!

Hömma Kai,
datt du datt nich gesehn has. Ich hap datt sofort gesehn. Zieh dir mal richtich ein rein, dann siehes auch mehr.
Peule Beckmann

bin aber trotzdem stolz und überhaupt nicht sauer,dass ich mit
meinem Spiel so aufgefallen bin.

Freundlichen Gruß Günter Czarnecki Unser Fritz

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