2. Mannschaft verliert 5:3 gegen Katernberg III

SF Essen-Katernberg 3 - SKSC 2:  5.0:3.0

Von Ansgar Haberhausen

Am vergangenen Sonntag war die 2. Mannschaft Gast bei der Drittvertretung der Schachfreunde aus Katernberg.
Die Vorgabe durch die Tabellensituation war klar. Nur ein Sieg würde uns berechtigte Aussichten auf den Klassenerhalt bieten.
Allerdings wartete auf uns eine schwere Aufgabe, da auch die gegnerische Mannschaft die Möglichkeit hatte, mit einem Sieg die eigenen Abstiegssorgen vollständig zu beseitigen und von daher eine starke Mannschaft mit vielen bekannten Gesichtern aufgestellt hatte.
Ich selbst erwischte einen rabenschwarzen Tag und wurde von Altmeister Willy Rosen förmlich aufgerieben, als ich mit meinem nicht rochierten König seinem Königsangriff nichts entgegenzusetzen hatte, so dass wir frühzeitig in Rückstand gerieten.
Etwas Hoffnung kam auf, als Ingo Panofen seine Positionsvorteile in einen vollen Punkt ummünzen konnte. Es sollte letztlich der einzige volle Punkt bleiben.
Das Unheil nahm dann seinen Lauf, als Edgar Ribbeheger seine sehr vorteilhafte Stellung nicht verwerten konnte und in der Folge Material und damit die Partie abgeben musste.
Als dann auch Michael Zygan seine Partie nicht halten konnte, war die Niederlage besiegelt, da an den übrigen Brettern keine nennenswerten Vorteile zu verzeichnen waren.
Thomas Schriewer, Ferhat Cobanoglu, Christoph Baumeister und Wolfgang Förster gelang es, zumindest eine Punkteteilung zu erreichen, so dass im Gesamtergebnis ein 5:3 für Katernberg III zu verzeichnen war.
Damit haben wir insgesamt zu wenig aus unseren Chancen gemacht, so dass wir in der Tabelle keine Fortschritte machen konnten und auch weiterhin auf dem 8. Tabellenplatz stehen.
Es geht weiter am 29.03.2026 gegen die Schachfreunde aus Ahlen. Angesichts eines Rückstands auf Ahlen von 3 Mannschaftspunkten und 7,5 Brettpunkten sind die Chancen auf den Klassenerhalt auf ein Minimum gesunken.
Eine Rettung ist nur dann noch zu erreichen, wenn wir Ahlen schlagen und zudem Ahlen in der letzten Runde gegen den Tabellenletzten verliert. Da bekanntlich die Hoffnung zuletzt stirbt, sollten wir damit beginnen, den ersten Schritt zu machen und zu versuchen, zunächst den direkten Vergleich gewinnen.
Dann sehen wir weiter.

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