Grober Angriff auf den Gegner von Michael Schatte

Michael Schatte Schon nach 9 Zügen musste der Gegner von Michael Schatte aufgeben. Michael hatte seine stärkste Waffe, den Grobs Angriff gewählt. Der Gegner, Dr. K.-H. Müller (Marl-Drewer II), kannte sich wohl nicht so gut aus, griff im 8. Zug fehl und gab nach Dxb7 auf. Laut Michael war es die kürzeste Partie seiner schachlichen Laufbahn.
Beim Grobs Angriff handelt es sich um eine unkonventionelle Eröffnung des Schachspiels. In den ECO-Codes wird sie als „Unregelmäßige Eröffnung“ unter dem Schlüssel A00 klassifiziert.
Die Grundstellung von Grobs Angriff entsteht nach dem Doppelschritt des Königsspringerbauern: 1. g2-g4 
Namensgeber dieser Eröffnung ist der Schweizer Internationale Meister Henry Grob (1904-1974), der den Zug ausführlich analysierte und hunderte von Fernschachpartien mit dieser Eröffnung spielte. In Grobs Analysen in einer Zeitungskolumne nannte er die Eröffnung Stachel-Eröffnung, ein Name, der sich noch immer einzelner Benutzung erfreut. Andere ältere Referenzen … weiter auf Wikipedia
Hier die kurze Partie von Michael Schatte (Foto)

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