Besucherrekord auf der Webseite des SKS

Auch im ersten Monat des neuen Jahres setzte sich der positive Trend der Schachinteressierten an unserem Vereinsgeschehen und der Berichterstattung über regionale Schachereignisse fort. Mit fast 35.000 Bsuchern war der Januar 2010 der Monat, mit den meisten Besuchern in der Vereinsgeschichte. Im Schnitt gingen täglich 1.126 Schachbegeisterte auf unsere Seiten und klickten dabei 3.328 Seiten an. Der stärkste Tag war der 27. Januar mit 1.843 Besuchern.
Die Außendarstellung eines Vereins oder einer Firma, ist ein wichtiger Eckpfeiler einer Gesamtkonzeption. Firmen werden heute schon an ihrem Internetauftritt gemessen und beurteilt. Da die schreibende Zunft in unserem Gebiet in einer Hand ist und die Lokalredaktionen Schach eher wie einen Kaninchenzuchtverein sehen, ist jedem Verein dringend angeraten seine Außendarstellung auf den Prüfstand zu stellen. Nirgendwo sonst kann man seine Nachrichten schneller einstellen, als auf seiner eigenen Vereinsseite. Es gibt Vereine, die ihre Nachrichten lieber einer gewissen Schachzeitung schicken, um dann drei Wochen zu warten, bis die Artikel erscheinen. Welch ein Arbeitsaufwand. Wer so etwas macht, lebt in einer anderen Zeit und hat die Möglichkeiten die das Internet bietet verschlafen.
Das zuletzt Geschriebene ist natürlich auch eine Kritik an die Vereine, die keine Webseite, oder eine Webseite betreiben (und auch bezahlen) die entweder keine und was noch schlimmer ist, alte Nachrichten zum Inhalt hat. Kritik tut zunächst einmal weh. Doch nach reiflicher Überlegung müsste man zu der Einsicht gelangen, dass es dem gesamten Schachsport zugute kommt, wenn wir alle gemeinsam unsere Vereine in dem garnicht mehr so neuen Medium vertreten. Der Zulauf an neuen Mitgliedern wäre der Dank.
Es sei noch einmal darauf hingewiesen, dass ich gerne bereit bin den Vereinen zu helfen, eine neue Vereinsseite ins Leben zu rufen. Einfach mal anrufen: Franz Jittenmeier 02323 46153

Monat Januar 2010  

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Kommentare

Lieber Franz!
Ich finde es lobenswert, daß du anderen Vereinen helfen willst, eine ansprechende Website aufzubauen. Allerdings ist es in vielen Fällen so, daß die Folgekosten (in Form der notwendigen Pflege des Internetauftritts) dem Verein (bzw. dem Vorstand) nicht bewußt ist. Es ist schon viel gewonnen, wenn man jede Woche einen neuen Beitrag auf seiner Seite hat und die anderen Daten regelmäßig aktualisiert (in der Hinsicht gibt es einige Negativbeispiele in der Spielgemeinschaft) und die Arbeit auf mehrere Schultern verteilt.
Andererseits sollten wir aber die Kirche im Dorf lassen. Nicht jeder ist ein Internetprofi wie du und nicht jedem liegt das Schreiben, so daß jederzeit interessante Berichte auf der Seite stehen. Zum anderen sind diejenigen, die sich mit der Pflege der Vereinsseiten befassen, auch berufstätig, haben Familie und andere Hobbys außer Schach. Ich hätte nicht die Zeit, die Seite uneseres Vereins mit dem Aufwand zu pflegen, den du für die Sodinger Seite betreibst.

Lieber Franz!
Zunächst einmal herzlichen dank für dein Lob. Du schreibst: “Andererseits sollten wir aber die Kirche im Dorf lassen. Nicht jeder ist ein Internetprofi …
Das war übrigens Joachim Talarski vom SV Constantin auch nicht. Außerdem hat er Familie und einen Sohn, der in der Ausbildung ist. Er hat sich auch nicht vorstellen können, dass er jemals dazu fähig ist, eine Webseite zu pflegen. Ich finde, er macht es ausgezeichnet. Auch die Seite von Erkenschwick ist ok. Schachfreund Wimber (Recklinghausen-Süd) gibt sich alle Mühe und fragt auch mal an, wie ich dies und jenes mache. Ich gebe gerne Auskunft und helfe wo ich nur kann. Bewusst habe ich darauf verzichtet Ross und Reiter zu nennen. Diejenigen, die eine schlechte Seite haben, wissen es meistens selbst. Das Problem ist, jemanden zu finden, der Interesse hat, eine Seite zu pflegen. Im übrigen können es bei einem Redaktionssystem auch mehrere sein.
Die Kosten für ein solches Redaktionssystem sind sehr gering. Man bekommt schon für 6 Euro mtl. einen Anbieter. Es ist auch nicht notwendig soviel Zeit zu investieren wie ich mir das erlauben kann. Es sollten nur die aktuellen Nachrichten schnell zu finden sein. Romane brauchen nicht geschrieben werden. Du weißt selbst am besten, wie einfach es ist, nur mit Texten und ab und zu Partien eine Seite zu pflegen. Auf Dauer wird ein Verein ohne Internetauftritt, oder mit alten Nachrichten bestückte Seiten, nicht existieren können. Das wäre allerdings schade, denn nur attraktive Konkurrenz belebt das Geschäft.

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